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Mein ungewöhnlicher Zugang zu Klaus Schwabs Büchern

  • Der Vater
  • 8. Mai 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Mai 2024


Buch von Klaus Schwab und von Wladimir Solowjew. Covid-19 - Der grosse Umbruch und Kurze Erzählung vom Antichrist.

Ich sitze hier wieder einmal, vertieft in die Seiten eines weiteren Buches von Klaus Schwab. Doch diesmal ist etwas anders. Ich lese es von hinten nach vorne. Ja, ich weiss, das klingt seltsam, vielleicht sogar befremdlich. Aber für mich ist es eine faszinierende Erfahrung.


Während ich mich durch die Kapitel arbeite, kann ich nicht anders, als ein eigenartiges Gefühl zu verspüren. Es ist schwer zu beschreiben, aber es ist da. Vielleicht ist es die subtile Absicht, die zwischen den Zeilen zu liegen scheint. Alles, was ich lese, ist logisch und klar, gut durchdacht und argumentiert. Und doch... fühlt es sich seltsam an. Falsch, sogar.


Es ist, als ob ich ein Puzzle lösen würde, bei dem ein entscheidendes Teil fehlt. Oder vielleicht ist es eher wie das Lesen eines rätselhaften Gedichts, das mehr bedeutet, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Egal wie sehr ich mich bemühe, ich kann dieses Gefühl nicht abschütteln.


Interessanterweise kommt mir beim Lesen von Schwabs Büchern immer wieder ein anderes Werk in den Sinn: "Kurze Erzählung vom Antichrist" von Wladimir Solowjew. Für mich ist es eines der wichtigsten Bücher für unsere Zeit. Ich lese es alle zwei Wochen einmal durch.


Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, was genau in mir vorgeht, wenn ich Schwabs Werke lese. Vielleicht bedarf es anderer Ausdrucksmittel, um dieses Gefühl zu vermitteln. Vielleicht sollte ich versuchen, ein Bild dazu zu malen oder sogar einen Film zu produzieren. Die Möglichkeiten sind endlos, und ich bin entschlossen einen Weg zu finden, um meine Empfindungen auszudrücken.


Wir werden sehen, wohin mich diese Reise führt. Doch eins ist sicher: Klaus Schwabs Bücher mögen mir ein seltsames Gefühl vermitteln, aber sie regen auch meine Kreativität und meinen Geist an. Und vielleicht ist das der eigentliche Zweck des Lesens – nicht nur, um zu verstehen, sondern auch, um zu fühlen und zu erschaffen.

 
 
 

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